Bin ich dem Leben nicht gewachsen? – Das ständige „Versager-Gefühl“

Kurz vorab: Dies ist ein sehr ehrlicher Beitrag von mir. Obgleich einige von euch meine Worte als zu übertrieben empfinden oder nicht verstehen könnten, so sind sie trotzdem das, was ich fühle. Der Text offenbart zudem eine empfindliche und verletzliche Seite von mir.

Obwohl ich die Optimistin in Person bin, so beschleicht mich tagtäglich der Gedanke, dass ich es nicht packe.

Alles. Die Uni. Meine Prüfungen. Die Arbeit. Meine Essstörung. Die familiären Diskrepanzen.

Es klingt immer so trivial.

Probleme mit der Familie. Stress in der Uni. Häufiges Frustessen. „Das hat doch schließlich jeder.“

Und überhaupt haben es viele Menschen viel schwerer als ich. Ich leide an keiner unheilbaren Krankheit. Ich habe einen Studienplatz an einer tollen Universität und einen noch besseren Nebenjob. Ich habe momentan keine finanziellen Probleme und immer einen vollen Kühlschrank (manchmal zu voll…).

Warum kriege ich dann ständig das Gefühl, dass ich alles nicht hin bekomme? Schließlich ist das das Leben.

Ich brauche immer Hilfe.

Ob es um meine Uni Bewerbung geht, die ich nicht alleine auf die Reihe kriege oder dem Brief von der Krankenkasse – ich fühle mich ständig wie eine Versagerin, die es nicht alleine hin bekommt. Ich weiß, dass ich nicht alles wissen muss, aber warum wissen andere so viel mehr?

Hinzukommt meine gigantische To-Do Liste, die bereits Neujahr angesetzt wurde und ich nun gut 6 Monate später noch immer nicht zu den meisten Aufgaben auf der Liste gekommen bin. Warum nehme ich mir nicht die Zeit für wichtige Dinge? Schließlich hätten die meisten meine Liste schon im Januar abgearbeitet.

Bin ich dem Leben nicht gewachsen?

Ich hatte bereits einige Male angemerkt, dass das Leben nicht leichter wird. Ich stehe so gesehen noch am Anfang der Verantwortung. Ich habe noch keine Kinder, keine exorbitant hohe Miete oder einen stressigen Vollzeitjob. Es müsste eigentlich nicht so schwer sein, meinen Kram in den Griff zu kriegen. Ich habe schließlich so viel mehr Zeit, als andere.

Der Ursprung meines Versager-Gefühls

Ich weiß, dass ich in dieser Hinsicht nicht rational denke. Ich bin ein gebranntes Kind, wenn es ums Versagen geht. Zu oft wurde mir bestätigt, dass ich versagt habe (sitzen bleiben in der Schule, Schulwechsel wegen zu schlechter Noten), wodurch sich dieser Grundgedanke manifestiert hat.

Natürlich gibt es auch eine Menge positiver Ereignisse, bei denen ich weiß, dass ich keine Versagerin bin (dieses Wort ist eigentlich total schrecklich!) Aber die negativen Erinnerungen sind meist intensiver als die positiven….

Wie kriegt ihr das alle hin?

Gewöhnt ihr euch daran? Wird es irgendwann leichter? Macht es irgendwann Klick und ihr wisst plötzlich alles? Vielleicht macht Übung ja den Meister….Oder auch nicht.

Eines kann ich jedoch ehrlich zugeben:

Ich bin sehr streng mit mir.

Ich erwarte zu viel von meinen Leistungen.

Ich versuche das „Versager-Gefühl“ möglichst zu vermeiden.

Ich vergesse oft, dass ich Fehler machen darf.

Ob ich dem Leben nicht gewachsen bin, weiß ich trotzdem nicht. Ich weiß nur, dass blöde Emotionen wie ein Zahnrad die Essstörung ankurbeln und die Uhr wieder anfängt zu ticken.

Tick, Tick, Tick.

Und die Essstörung ist wieder in vollem Gang…

22 Kommentare zu „Bin ich dem Leben nicht gewachsen? – Das ständige „Versager-Gefühl“

  1. Ich finde, dass der erste Schritt zur Besserung die Selbstreflexion ist und das machst du doch schon super! Klar ist es nicht einfach sich vieles bewusst zu machen und oft zieht es nur noch mehr runter, aber es gibt einem die Möglichkeit etwas besser zu machen! Was ich deinem Beitrag entnehme ist super viel Negativität. Auch wenn es schwer ist, fang an an dich selbst zu glauben. Du kannst was nicht so gut oder so schnell wie jemand anderes? Ja und! Du bist du und das ist toll! Jeder hat seine Stärken und Schwächen, aber wir müssen alle lernen damit umzugehen oder sie überhaupt zu erkunden. Hör nicht auf dich und dein Leben weiter zu reflektieren, nur so merkst du was dir gut tut und woran du Stück für Stück arbeiten kannst! Bin in Gedanken bei dir!
    ❤️

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    1. Danke für deine lieben und aufbauenden Worte! ❤ Ich glaube auch, dass Selbstreflexion der erste Schirtt zur Besserung ist, jedoch werden diese manchmal durch diese manifestierten Grundgedanken verdrängt.

      Ganz liebe Grüße!

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      1. Das kann ich mir vorstellen, oder versuche es zumindest! Bleib stark, es lohnt sich! Sammle Menschen um dich, die dich wertschätzen und zuhören. Das macht oft vieles leichter.

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      2. Deine Worte, liebe Mia, erinnern mich daran, was über Meditation manchmal gesagt wird: Der Geist ist wie eine stürmische See. Erst, wenn sie ruhig wird, kann ich mich in ihr zu erkennen beginnen (oder so was in der Art). Ich kenne diese Gefühle mitsamt Frust und Verzweiflung sehr gut. Negative Grundgedanken, die sich von Kindheit an so sehr in meiner See(le) manifestiert haben, dass die ganze See voller Stürme, Monsterwellen und Söge ist. Entsprechend sieht das Wetter bzw. der Ausblick in die Welt, das Leben, mein Leben, aus. Selbstreflexion ist hier wirklich sehr schwierig und eigentlich sollten wir uns ein Kränzchen dafür winden, dass wir es dennoch immer wieder versuchen und uns nicht resigniert davon abbringen lassen. Aber ich weiss, auch dieses Kränzchen lässt sich ganz einfach verwehen, denn: Was können wir auch bieten ? Wenn das Wetter ein riesiges, stürmisches Gewitter und die See lebensgefährlich ist, wer will sich da in der Nähe aufhalten ? Was hätte er davon ? Kein ruhiges Wellenrauschen, kein schöner Sonnenuntergang, keine faszinierenden Wasserlebewesen zu bestaunen, bootfahren und schwimmen unmöglich, ja man kann noch nicht einmal das Wasser trinken. Was ist eine solche See denn „Wert“ ?

        Und jetzt überlege ich mir allenernstes wieder einmal, meinen Kommentar zu löschen, weil es mir mit mir selber eben die meiste Zeit genau so geht, wie Dir jetzt–Ich glaube nicht, dass ich irgend etwas gut kann oder dass sich irgend jemand über meinen Kommentar freuen könnte. Weil, ich bin ja ein Versager, der nicht einmal die Einfachsten Dinge hinkriegt. Ich sende den Kommentar trotzdem ab. Weil ich, wie Du, rational weiss, dass ich so schlecht/ schlimm/ falsch gar nicht sein kann. Und vielleicht freuen Dich meine Worte ja sogar ein kleines Bisschen.

        PS: Ich wünsche Dir, dass sich Deine See bald beruhigt und dass Dir möglichst jeden Tag Momente vergönnt sind, in denen Du mal die Sonne hervorblitzen siehst. Tiere, die von dem Wasser trinken. Menschen, die darin baden und darauf fahren, Mühleräder, die das Wasser zur Energieerzeugung nutzen. Oder Helikopter, welche Dein Wasser zur Brandlöschung abholen ? Selbst wenn das Wetter für Wochen so mies bleiben sollte… selbst dann ermöglicht diese See viel Leben und Überleben, liefert Material und Nährstoffe weit in ihre Umgebung hinaus. Schwierig zu sehen, aber die Landschaft um Dich herum wäre ganz anders ohne Dich. Wir vergleichen uns mit jenen Meeren mit den schönsten Ferieninseln, den tollsten Yachten, dem grössten Freizeitangebot, den schönsten Flora und Fauna, … und kreieren uns damit unsere Stürme oftmals selber. Unsere See ist auch schön und hat viel Gutes, Unvergleichliches zu bieten.
        All die Lebewesen und Materialien im Wasser, vielleicht könnt man die mit den verschiedenen Anteilen unseres Selbst vergleichen. Weniger wertend, mit mehr Distanz. Auch unsere See beheimatet schöne Tiere, Pflanzen, Fundgegenstände. Deine Fähigkeit, Dich so offen mitzuteilen zum Beispiel. Dein Blog ist für einige vielleicht wie das Finden von schönen Muscheln. Sieh, eine See muss per se nichts können und wird dennoch mit Sicherheit von vielen Menschen geliebt, einfach, weil sie ist, wie sie ist. Tönt abgedroschen, ist aber halt einfach wahr. Und ich höre jetzt auf. Schon wieder viel zu viel geschrieben. Sagt mein innerer Kritiker 😉

        Hab ein gutes Wochenende, liebe Mia ❤ 🙂

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      3. Ich bin froh, dass du diesen Kommentar nicht gelöscht hast, denn es hat so gut getan, ihn zu lesen! Es ist schön, verstanden zu werden, auch wenn ich das natürlich niemandem wünsche!

        Es stimmt, dass es in schwierigen Momenten immer kompliziert ist, seine Gedanken und sich selbst zu reflektieren! Aber ich versuche es trotzdem, selbst wenn ich meinen Worten nicht traue.

        Ich wünsche mir auch, dass „meine Seele sich bald beruhigt“ – das ist im übrigen sehr schön gesagt:)

        Ganz liebe Grüße und vielen Dank für deinen Kommentar ❤️ ich habe ihn im übrigen 3 mal gelesen 😉

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  2. Hallo Mia, all diese negativen Gefühle und den Zwiespalt im Vergleich zu anderen hast Du wirklich schön in Worte gekleidet. Und ich kann Dir versichern, es wird sich ändern und ich kann Dir versichern, irgendwann macht es „klick“. Man weiß dann längst nicht alles, aber viel mehr als vorher. Neben gefühlt einer Million Maßnahmen zur „Persönlichkeitsentwicklung“ (so nenne ich sie einfach mal :D) haben mir vor allem zwei Dinge dabei geholfen:

    1. Du schreibst oft, dass Du dieses bist im Vergleich zu anderen oder dass Dein Leben jenes ist im Vergleich zu anderen. Lerne, Dich nicht mehr mit anderen zu vergleichen und zu messen. Das Leben ist kein Konkurrenzkampf. Ja, es gibt einige, die „besser“ ToDo-Listen abarbeiten können. Und ja, es gibt mindestens genausoviele, die das genauso scheiße finden wie Du und es gibt nochmal so viele, die arbeiten überhaupt nicht mit ToDo-Listen, sondern organisieren sich irgendwie anders.

    2. Lerne, „Fehler“, „Rückschläge“ oder wie auch immer man sowas bezeichnen möchte, anders zu bewerten. Du bewertetst alles, was nicht in Deine Vorstellungen passt (oder sind es die Vorstellungen Deiner Umwelt?), als negativ. Wieso? Wieso denkst Du denn, dass nur, weil andere Deine ToDo Liste in einem Monat abarbeiten können, Du das auch musst? Mich kannst Du mit ToDo Listen auch jagen und vermutlich würde ich Deine ToDo Liste niemals abarbeiten. Allein beim dem Wort „TODO“ krisch isch schon Plaque 😀

    ~ If it doesn´t open, it is not your door ~ Aber deshalb war es doch noch lange kein Fehler, an die verschlossen bleibende Tür zu klopfen.

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    1. Danke für deinen lieben Kommentar! 🙂

      Die 2 Punkte, die dir helfen, gefallen mir sehr! Ich versuche mich schon seit langer Zeit nicht mehr mit anderen zu vergleichen, aber das ist nunmal ein großer Aspekt der Essstörung.
      Und ich weiß natürlich selbst, dass ich mir selbst sehr viel Druck mache und es somit noch stresssiger mache. Oft versuche ich mich selbst zu motivieren, aber an manchen Tagen klingt es eben wie eine dicke Lüge.

      Ganz liebe Grüße!

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  3. Hey Mia!

    Habe ich das richtig verstanden, dass du dich sehr mit anderen vergleichst? Ich kenne ähnliches aus meinem Leben. Mir hat mal eine Kollegin gesagt, du bist schon besonders, egal was du machst, etc. etc. Und langsam, langsam kann ich das ein bisschen glauben.

    Ich selber habe zur Zeit sogar keinen Job, weil ich wegen dem Asperger-Syndrom in Behandlung bin (oder jedenfalls da hin gehen sollte…) und meine Energie reicht häufig auch nicht für viele Aufgaben am Tag, geschweige denn einen vollen Job und dazu noch Familie, etc. Aber wer sagt denn, was Leben ist? Und wer sagt, wie intelligent, schön, effizient, leistungsstark, etc. man sein muss, damit es ein gelungenes Leben ist? Und wer bestimmt denn, wie man zu sein hat und was gut und was weniger gut ist?

    Liebe Grüsse und viel Gutes!

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    1. Ich stimme dir auf jeden Fall zu, dass ich mich oft mit anderen vergleiche! Aber manchmal habe ich das Gefühl, dass ich schon bei den einfachsten Dingen scheitere (seien Sie bürokratisch oder sonstige). Sie gehören zum Leben und lassen sich nicht vermeiden und es frustriert mich, dass ich sie nicht ohne viel Hilfe bewältigen kann.

      Aber natürlich hast du recht! Die Antwort darauf, wie das Leben sein sollte, gibt es eigentlich nicht!

      Liebe Grüße!

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  4. Das tut mir leid, dass du dich so fühlst. Das Gefühle, dass einem alles zu viel wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll, kenn ich nur zu gut.
    Das was ich jetzt sage ist gar nicht böse gemeint, sondern einfach nur etwas, das mir aufgefallen ist: Direkt im ersten Satz schreibst du, dass du „die Optimistin in Person“ bist. Nachdem, was du hier schreibst, kommst du mir ehrlich gesagt gerade gar nicht so vor. Natürlich kann man nicht in jeder Situation total optimistisch sein, aber ich hab das Gefühl, dass du dich selbst total runterziehst… und alles viel negativer siehst als es eigentlich ist. Dass man von anderen Hilfe braucht, ist doch zum Beispiel gar nichts Schlimmes, sondern ganz im Gegenteil, total normal und völlig natürlich! Wenn du wüsstest, wie oft ich Hilfe von anderen benötige (Stichwort: Steuererklärung und so :D). Mir fällt es zwar auch schwer, andere danach zu fragen, aber meistens freuen sich die Leute doch sogar, wenn man sie um ihre Meinung bittet.
    Außerdem, auch wenn ich dich nicht persönlich kenne, mache mir wirklich keine Sorgen, dass du „dem Leben nicht gewachsen“ bist. 🙂 Ich glaube, wenn wir uns auf das konzentrieren, was wir erreicht haben statt auf das, was wir NICHT geschafft haben, dann hat man automatisch eine positivere Sichtweise auf die Dinge und setzt sich auch selbst nicht so unter Druck. Auf jeden Fall wünsche ich dir ganz viel Kraft für die nächsten Wochen und … vielleicht kann ich dich ja auch irgendwie bei deiner Bachelorarbeit unterstützen? Ich übernehme immer gerne Arbeiten zum Korrekturlesen. 🙂 Falls du Interesse hast, sag einfach Bescheid. (natürlich entgeltfrei, ich mach das wirklich gerne :D)

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    1. Als Optimistin würde ich mich schon bezeichnen und ich glaube, das merkt man auch, wenn man länger meinen Blog liest. Bei mir selbst sind meine Erwartungen nur viel strenger als bei anderen und in sehr stressigen Momenten (wie jetzt gerade) kommt die Frage ob mir auf, ob ich dem Leben überhaupt gewachsen bin, weil ich selbst „einfachste“ Dinge nicht in den Griff kriege. Dieses Gefühl des Versagens wiederum verstärkt meine Essstörung und lässt mich in einen Teufelskreis fallen. Würde ich diese Zeilen bei einem anderen Blog lesen lesen, würde ich als Optimistin natürlich auch ganz anders darüber denken, aber vielleicht kennst du es ja, dass man sich selbst nie die Ratschläge geben kann, die man anderen gibt.

      Liebe Grüße!

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      1. Oh ja, ich glaube das ist oft so, dass man selbst anderen Ratschläge gibt, die man selbst nicht einhält 🙈 aber da hilft auch das Schreiben, finde ich! Denn wenn man etwas ließt, das man selbst geschrieben hat, dann wird es, zumindest mir, einem viel bewusster.

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  5. Hallo Mia, eins vorweg, du bist sicher keine Versagerin. Ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen. Selbstreflexion ist der erste Schritt und der ist doch bei dir vorhanden. Wer kann denn schon bitte alles? Es ist kein Versagen, wenn wir andere um Hilfe bitten. Ich nehme auch an, dass du deine wunderbaren Texte hier ohne Hilfe schreibst? Denk mal darüber nach. Alles Liebe, Vany

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  6. Ich glaube du bist ein sensibler Mensch, gerade durch deine Krankheit. Du nimmst Einflüsse von außen viel feinfühliger wahr und machst dir somit Druck.
    Ich könnte schreiben, dass du dir immer wieder vor Augen führen sollst, wie toll und stark du bist! Aber ich weiß auch ganz genau, dass das nicht immer klappt. Trotzdem wünsche ich dir Kraft und das du es schaffst diese Zweifel mit voller Kraft niederzuschmettern, auf ihnen rumzutrampeln und anzuzünden 🙂 🙂

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