Nein, ich trinke KEINEN Alkohol und muss mich auch nicht dazu rechtfertigen

„Was?! Du trinkst nichts?“ Nein, ich trinke KEINEN Alkohol und muss mich auch nicht dazu rechtfertigen!

Ja, wir leben in einer Gesellschaft, in der Alkohol bei so ziemlich jeder Veranstaltung fließt…Geburtstag, Feiertag,…. Und doch sollte es nicht überraschend, schockieren, oder gar schlimm sein, wenn Menschen sich von dem bewusst ausgrenzen wollen!

Immer die gleichen Fragen….

„Ist das wegen deines Glaubens?“

„Hast du mal schlechte Erfahrungen mit Alkohol gemacht?“

„Ist jemand aus deiner Familie Alkoholiker?“

„Magst du das Gefühl von Kontrolllosigkeit nicht?“

„Willst du es nicht erst versuchen und dann urteilen?“

„Es gibt auch Alkohol, der schmeckt gar nicht nach Alkohol!“

Was interessiert es die anderen?!

Nein, ich trinke kein Alkohol. Habe ich noch nie und werde ich vermutlich auch nie. Immer wieder kommt das Thema auf, was der Hintergrund meiner Abneigung sei und ob ich es nicht wenigstens mal probieren wolle. Doch mit dieser Rechtfertigung ist endgültig Schluss. Es hat niemanden zu interessieren, was ich zu mir nehme und was nicht, denn ist spielt keine Rolle. Ich bin immernoch der gleiche Mensch, die gleiche Person.

Früher musste ich mich erst beweisen, um akzeptiert zu werden.

Während der Schulzeit war es für mich besonders schlimm. Alle Welt entdeckte den Alkohol und seine Wirkung für sich – alle, bis auf mir. Fortan war ich die Uncoole, die Spaßbremse, die nicht trank und es gar nicht erst versuchen wollte. Und um diesen Stempel nicht ewig auf mir zu tragen, änderte ich bewusst mein Verhalten, wenn wir in eine Bar oder tanzen gingen. Ich zwang mich dazu lauter zu sein, lebendiger, offener. So wie andere sind, sobald der Alkohol die Hemmungen loslässt. Ich musste erst beweisen, dass ich auch ohne konnte, um akzeptiert zu werden! Und jedes Mal fühlte es sich falsch an.

Die Gesellschaft übt Druck auf uns auf.

Im Laufe der Jahre bin ich einigen Menschen begegnet, die mir gestanden, dass sie Alkohol gar nicht so gern trinken. Sie tun es trotzdem, weil sie irgendwie darin „feststecken“, nicht ablehnen wollen oderes „jeder tut“. Und wenn wir uns zu zweit treffen, dann freuen sie sich darüber, in einer Bar zu sitzen und sich mit mir einen warmen Tee zu bestellen.

Die Gesellschaft übt Druck auf uns aus. Es „gehört“ sich einfach mit einem Gläschen zu etwas anzustoßen oder sich ins neue Jahr zu saufen. Und das ist auch völlig in Ordnung. Solange noch Platz für die „anderen“ ist. Für die, die nicht mitmachen, weil sie nicht wollen. Und sie müssen sich nicht rechtfertigen.

Was ist eure Meinung dazu? Kennt ihr diese berühmten „Du trinkst nicht?“ – Fragen? Seit ihr manchmal selbst diejenigen, die sie stellen?

Ps.: Habe gerade das Video von dem Youtuber Phil Laude entdeckt! Ein sehr passendes, wie ich finde!

 

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26 Kommentare zu „Nein, ich trinke KEINEN Alkohol und muss mich auch nicht dazu rechtfertigen

  1. Ja, ich kenne die Fragen, etc. Lange habe ich auch keinen Alkohol getrunken und dafür wurde ich in der Schule auch ausgelacht. Offenbar hat es einen Reiz, sich über die lustig zu machen, die „anders“ sind oder jedenfalls etwas machen (oder nicht machen), das viele sonst anscheinend machen. Ich selber habe Alkohol übrigens nicht gern und ich muss keinen Alkohol haben, um lustig zu sein. Aber nach wie vor muss man sich bei jedem Fest sagen, dass man halt lieber einen Orangensaft möchte, etc. Da wird teilweise halt einfach für alle ein Glässchen Sekt oder so abgefüllt.

    Liebe Grüsse!

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    1. Ja, das ist sehr schade, dass dir da ähnliches widerfahren ist…Gerade bei Jugendlichen ist es besonders schlimm, weil der die Spanne zwischen cool und uncool besonders groß und vor allem „relevant“ist.

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  2. Ätzend ist das. Gilt auch für Fleisch oder Zucker. Die Leute sind so entsetzt, wenn man zu einem dieser Dinge, aus welchen Gründen auch immer, nein sagt. Sich rechtfertigen zu müssen geht mir auf den Sack. Man bittet die Schnapsdrosseln ja auch nicht um eine Rechtfertigung, weshalb sie sich die Birne kaputt saufen. o.O

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  3. Das Ganze gibt es auch anders herum. Warum ist du Fleisch? Tun die die armen Tiere nicht leid? Warum trinkst du Alkohol, das ist doch völlig ungesund für den Körper? Es ist so etwas wie ein Wettbewerb geworden, besser, anders, überlegener zu sein. Mich nerven beide Seiten. Wen geht es etwas an was ich trinke oder esse? Es kommt auch keiner zu mir und macht meine Arbeit. Da plötzlich ist es egal. Es ist schon krankhaft wie unsere Gesellschaft mit dem Thema Ernährung, Alkohol, Gesundheit umgeht. Jeder glaubt seine Meinung dazu kundtun zu müssen und zu allem Elend auch noch in dem Glauben zu sein, daß Allheilmittel zu kennen. Jeden damit nerven zu müssen. Kann ja jeder machen was er will aber bitte leise. Mich interessieren weder die neusten Trends im Diäts, – oder Gesundheitssektor, noch die Meinung anderer Leute dazu. Falls doch würde ich einfach nachfragen. Auch ist es mir egal, ob für jemanden Alkohol gesund oder nicht. Und auf dein Problem bezogen Mia, würde es mich auch ab nerven, wenn meine Herkunft auf meine Gewohnheiten reduziert würde. Als ob man einen Grund oder eine Ausrede brauchen würde um keinen Alkohol zu trinken. Ich mache es oder ich mache es nicht. Ende. Es gibt einfach zu viele Wichtigtuer.

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  4. Kann das sein, daß wir das Thema hier schonmal hatten?

    Ich trinke ja auch keinen Alk und konsumiere keinen, etwa den in Süßigkeiten zur angeblichen „Haltbarmachung“. – Mitunter stößt meine Haltung immer noch auf Verwunderung, neulich wurde mir sogar eine Entziehungskur angedichtet, die ich bestimmt hinter mir hätte.
    Gerechtfertigt wird sich schon lange nicht mehr, bin ja kein kleines Kind oder irgendein Bubi. Ich hatte dann mal jemanden gefrgat, ob er mich auch darum ansprechen würde, wenn es etwa um Erdbeermarmelade ginge. – Thema war durch. Und weil ich Lust hatte nachzulegen, hatte ich dem gleich noch gesagt, daß ich Leute, die ich mal besoffen erlebt habe, hinterher nicht mehr respektieren kann. – Da kam dann wirklich nichts mehr von dem.
    Versuch’s mal damit, Mia. Es regt Dich weniger auf und Du hast sogar noch Spaß dabei 🙂

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  5. Ich hab mich in deinem Artikel auch total wieder erkannt! Ich hab es irgendwann so geregelt, dass ich angeboten hab, Fahrer zu sein, dann hatte ich jedenfalls ne gute Antwort, die schnell akzeptiert wurde! Ich kann mich eigentlich an keinen Moment erinnern, an dem ich Alkohol getrunken hab, weil ich es woltte, sondern eigentlich immer nur, weil ich meinte, dass ich es musste.
    Heute stehe ich zu mir und hab mich aus dieser sozialen Falle befreit. Ich weiß, dass mein Wert nicht davon abhängt, was andere denken und vor allem weiß ich, dass es es eine echte Freude gibt, die soooo viel besser ist als jede künstlich „herbeigetrunkene“ Freude! Es ist eine andere Form der Trunkenheit, ein „betrunken sein“ von der Liebe, die mein Gott für mich hat, an den ich glaube! 🙂 Mehr davon!!!

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  6. Ich sehe das zwiegespalten.
    Natürlich ist niemand Rechenschaft darüber schuldig, warum er/sie keinen Alkohol trinkt. Natürlich ist das Drängen so à la „ach komm schon!“ total ätzend und absolut unnötig.

    Und doch interessiert es mich schon, warum Menschen keinen Alkohol trinken / kein Fleisch essen / Zucker vermeiden / rauchen /…
    Einfach weil es mich interessiert. Es geht nicht um irgendeine Art von bashing, dass ich die Begründungen zerschmettern will oder mich drüber lustig mache.

    Ich denke das liegt hauptsächlich daran, dass vieles in der Gesellschaft als „normal“ angesehen wird. Es ist „normal“ Alkohol zu trinken. Es ist „normal“ Fleisch zu essen. Es ist sogar „halbwegs normal“, dass es Vegetarier gibt. usw.

    Und wenn jemand dann in seinem Verhalten davon abweicht, fällt das natürlich in gewisser Weise auf und verursacht fragende Gesichter.

    Natürlich ist es fraglich, was als „normal“ angesehen wird – das bestreite ich absolut nicht. Gerade hinsichtlich der Klimaentwicklung, gesundheitliche Risiken usw.

    Aber solang es eben dieses vermeintliche „normal“ gibt, solange fallen auch die auf, die durchs Raster fallen.

    Und ja, vielleicht ist es einfach meine Neugier. Aber mich interessiert es zB warum jemand kein Alkohol trinkt, sich vegan ernährt oder eine Packung Zigaretten pro Stunde raucht. 🤷🏻‍♀️

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    1. Ich verstehe deine Neugierde komplett! Ich bin auch neugierig, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Häufung der immer wiederkehrenden Fragen sehr anstrengend ist. Überhaupt nicht zu fragen ist sicher auch nicht die Lösung, aber einen Menschen macht mehr aus als nur die Tatsache, dass er/sie Vegetarier, Veganer, nicht Raucher, nicht Alkohol Trinker ist! Meistens erübrigt sich die Frage, wenn man miteinander spricht und sich näher kennenlernt! 🙂

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      1. Ja, das sehe ich genau so!
        Ein Mensch ist definitiv mehr als Vegetarier/Nichtraucher/Nichttrinker etc.

        Aber wie du selbst schreibst: man muss miteinander sprechen und wenn man sich näher kennt, erübrigt sich das vielleicht.

        Manchmal ist aber genau das auch die Möglichkeit sich eben kennenzulernen. Wenn mir zB jemand, der keinen Alkohol trinkt, erklärt dass er/sie das nicht macht, weil es eben auch eine Droge ist, viel zu unverantwortlich und leichtfertig mit dem Thema umgegangen wird usw. – dann ist das für mich eben auch bereichernd. Ich kann von meinem Gegenüber bestenfalls was lernen oder mich einfach nur über das Thema austauschen, wenn das gerade in der Situation passend ist.
        Aber es kommt sowohl auf die Situation, als auch auf die beteiligten Personen an. Wie die Frage gestellt wird (und mit welchen Absichten) und wie sie beim Gegenüber ankommt.

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      2. Klar, das Nachfragen ist wichtig – ohne lernt man sich ja nicht kennen! Aber ich glaube, dass wenn du mir die Frage stellen würdest, sie sicher anders formulieren würdest und ich wüsste, dass du wahrhaft neugierig bist und dein Wissen bereichern willst. Anders als Menschen, die mich stirnrunzelnd anstarren und mich quasi durchlöchern. Der Ton macht die Musik!

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      3. Genau und besonders ist es, wenn Menschen wirklich versuchen, dich zu überreden. Oder Menschen die dir das Gefühl geben, ansonsten ungesellig und eine Spaßbremse zu sein. Manche glauben anscheinend auch, man hielte sich für was besseres. Gerade beim Essen erfuhr ich das erst kürzlich, das Menschen glauben, ich halte mich für etwas besseres, weil ich auf gesundes Essen achte. 🙄 Ich belehre doch niemanden, ich dränge niemandem meine Ansichten auf. Weder beim Essen noch bei meinem Agnostiktum. 😂 Wobei es definitiv Veganer, Vegetarier, Frutarier und Pescetarier gibt, die das versuchen. Letztendlich ist die Ernährung für viele wirklich zur Religion geworden.🤔

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  7. Mann, das ist so wahnsinnig nervig, dass man sich ernsthaft rechtfertigen muss, warum man keinen Alkohol trinkt. Bei Frauen wird dann meist an Schwangerschaft gedacht, bei Männern, dass sie mal Alkoholiker waren. 🙈 Besonders diese ewigen Nachfragen sind belastend, kann man das nicht einfach akzeptieren? Nein mir gibt Alkohol nichts, er schmeckt mir nicht, ich werde davon auch nicht kontrollverlustig wie Andere. Weil @Alenka über Zucker und Fleisch schrieb, genau dasselbe. Aber auch wenn du irgendwo eingeladen bist und keinen Nachschlag möchtest – wie kannst du nur? Nein, ich will nicht mehr essen, sonst wird mir schlecht. Warum mehr essen oder trinken als man kann oder will, nur damit andere nicht unzufrieden oder gar beleidigt sind? Auch @Wicca Secret gebe ich recht, letztendlich kann jeder selbst entscheiden, was er essen und trinken möchte. Aber es ist eben der übliche Blabla-Smalltalk. Das Essen und das Wetter, hurra.

    @Meersinn, mit Menschen die das ernsthaft hinterfragen, warum kein Alkohol, Fleisch, etc. würde ich mich zum Beispiel schon gern unterhalten, doch es ist ja die Art und Weise, bei einigen Menschen merkt man das ja, dass es nur dazu dient, um sich darüber lustig zu machen oder belehrend zu werden. „Vegan? – dann fehlen die doch die ganzen Vitamine,…“ Manches nervt einfach nur noch, man beantwortet bei manchen Menschen 100x dieselben Fragen und wird beim nächsten Mal wieder gefragt, weil kein ernsthaftes Interesse da ist. Anders bei Neugierigen Menschen, die machen mich wiederum neugierig. 😉

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    1. Danke für deinen Kommentar! Ich kann dir nur recht geben, das sehe ich absolut genauso! Wir müssen uns niemals rechtfertigen, vor allem nicht, wenn die Konversation eine gehässige ist. Aus Interesse nachfragen ist natürlich was anderes, aber es muss nicht die erste Frage sein!

      Liebe Grüße!

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    2. Ja, ich vermute wirklich, dass es von der Art und den Absichten des Fragestellers abhängt. Wie ich oben noch ergänzt habe: ich finde solche Gespräche können durchaus bereichernd sein.
      Wenn von beiden Seiten auf den erhobenen Zeigefinger oder auf dämliche Pseudoweisheiten verzichtet wird.

      Mir war nicht klar, dass solche Fragen überhaupt als belastend empfunden werden. Wenn ich nicht trinke, stören mich die Nachfragen gar nicht. Es sei denn es kommt dieses ätzende „ach komm schon! Nur ein Glas!“. Dann bin ich auch dezent genervt. Aber solche Menschen habe ich zum Glück nicht in meinem näheren Umfeld.

      Aber wie du siehst. Allein der Austausch über das Thema hier in den Kommentaren ist schon (für mich) bereichernd 😊

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  8. Die Frage gestellt zu bekommen, weshalb man keine Paprika isst, kein Fleisch, nicht raucht oder eben kein Alkohol ist völlig ok. Etwas anderes ist es dazu animiert zu werden doch mal etwas Gurke, Erdnüsschen oder ein Bier zu nehmen! Bei Gurke und Nüsschen würde sicher niemand ein Thema daraus machen, beim Alkohol hingegen schon, hat jeder schon mal gehört! Ich denke, da schwingt einfach unterschwellig die Suche nach „Mittäterschaft“ mit! Jemand der nicht mittrinkt ist abtrünnig. Aber das ist nicht das Problem des Nichttrinkers! Ich mag gern ein Glas Wein, hab aber manchmal eben auch keine Lust dazu. Beides ist ok. Nur kein Stress und auf dumme Fragen gibt es dumme Antworten 😉

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  9. Super! Dabei ist diese Entscheidung so richtig und gut – das sollte viel mehr Akzeptanz finden und selbstverständlich sein – KEINEN Alkohol zu trinken. Aber überall leider gegenwärtig – ich finde es toll, abstinent zu sein und dazu zu stehen und das ist grund verkehrt, sich damit auch noch schlecht fühlen „zu sollen“ –

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  10. cool! Habe einige Jährchen Alkohol konsumiert, bis ich irgendwann beschloss: Nö Alkohol ist das einfachste auf das ich verzichten kann. Und ich vermisse NICHTS 😉 Klar werde ich als Frau ständig gefragt ob ich schwanger sei und auch die anderen Fragen kamen schon auf wo ich dann tatsächlich beleidigt war, weil es von meinen Arbeitskollegen kam. Neulich erzählte mir ne Patientin, sie trinke ungern Alkohol, weil der Geschmack des Alkohols nicht lecker sei. da trinkt sie eher Cocktails, weil sie den Alkoholgeschmack überlagern… paradox oder? Den Geschmack von Alkohol mag ich auch überhaupt nicht mehr, mochte ich ihn je oder wurde es mir anerzogen?

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    1. Oh ja, die gute alte Frage, ob man schwanger ist 😂 ich glaube auch, dass Alkohol überwiegend wegen seiner Wirkung getrunken wird und der gesellschaftliche Druck es trinken zu müssen unerträglich ist! Aber schön, dass du gewissermaßen deinen Frieden gefunden hast! 🙂

      Liebe Grüße!

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