Die „Starrerblicke“ – Wenn Schwarze Menschen wie Aliens angeglotzt werden

Jede schwarze Person kennt es: Sie wird angestarrt. Im Bus, im Park, beim Spazieren, beim Einkaufen. Sie werden wie Aliens angeglotzt – und das nervt.

Vor Kurzem war ich in Bayern. Dort am Land, wo jede*r jede*n kennt, waren die Starrerblicke besonders präsent. Immer und überall wurde ich angeglotzt. „Sie glotzen alle fremden“ Menschen an, sagte mein Freund dazu. Er wollte mich aufmuntern, verursachte aber dadurch nur das Gegenteil. Erst da wurde mir klar, dass er es, obwohl wir ständig gemeinsam unterwegs sind, nie merkt, wenn ich angestarrt wurde. Weil er als weißer Typ selbst nie angestarrt wird.

Was sind eigentlich diese sogenannten „Starrerblicke“?

Für diejenigen, die nicht genau wissen, wovon die Rede ist, folgt hier nochmal eine kurze Erklärung. Das Starren bezeichnet ein Phänomen, in dem weiße Menschen Personen mit optisch auffälligem Migrationshintergrund sehr penetrant beobachten. Meist glotzen sie nicht böswillig, sondern vielmehr aus Verwunderung, Neugier oder sogar Begeisterung. Besonders häufig trifft es Menschen mit dunkler Hautfarbe und Afro Haaren. Ich möchte an dieser Stelle auch sagen, dass ich das Starrerphänomen in diesem Beitrag auf die westliche Welt beziehe, wohlwissend, dass weiße Menschen in anderen, nicht westlichen Ländern, ein ähnliches Problem haben.

Aufwachsen mit den Starrerblicken

Als Kind wohnte ich in einem Stadtteil, in dem sehr wenige Menschen mit Migrationshintergrund lebten. In unserem Wohnviertel waren wir die einzigen mit anderer Hautfarbe. Wir stachen hervor und wurden angestarrt, als hätten sich die Menschen nach all den Jahren immer noch nicht daran gewöhnt, dass wir hier wohnten. Ich arrangierte mich mit den Blicken und redete mir ein, dass sie es nicht böse meinten, sondern einfach nur neugierig waren (was oft auch so war).

Leben mit den Starrerblicken

Doch die Blicke hörten nie auf. Nie, nie, nie. Und mit der Zeit fragte ich mich, ob sie mich für ein Alien hielten. War ich wirklich so anders? Ja, in Deutschland leben viele Weiße, aber nicht nur. Ich war kein einzigartiges Phänomen, in meiner Schule gab es schließlich viele Menschen mit einem Migrationshintergrund. Dennoch starrte man mich an, als wäre ich gerade aus einem Ufo gehüpft und würde Antennen auf dem Kopf tragen. Dabei lebte ich hier. Ich war genau wie sie hier geboren und wurde dennoch nur auf meine Hautfarbe reduziert. Es war das reinste Trauerspiel

Wenn die Geduld zu Ende geht

Irgendwann wurde es einfach nur ermüdend. Es nervte mich, immer und überall angestarrt zu werden. Ich verstand nicht, warum alle Welt immer auf mich glotzte. Als Mensch, der noch nie gern im Mittelpunkt stand, gefiel es mir nicht, immer wie ein Alien behandelt zu werden.

Gespräche mit meinen Freund*innen waren auch nicht sehr erfolgreich. Da sie mich für meine Haare oder meine Hautfarbe beneideten, sahen sie eher einen Vorteil darin, ich zu sein. „Ich würde soo gern mit dir tauschen“, sagten sie. „Hätte ich diesen Teint, würde ich mich niemals beschweren.“ Ha – dass ich nicht lache.

Vielleicht ist das aber auch etwas, das man nur dann sehen kann, wenn man betroffen ist. Ebenfalls Betroffene verstanden mich nämlich und gingen allesamt unterschiedlich damit um. Die einen verdrängten die Blicke, die anderen erwiderten sie, solange, bis die starrende Person den Blick abwandte.

Konfrontation

Irgendwann hatte ich es satt. Aber wie sollte ich es sagen? Ich konnte doch nicht einfach zu einer fremden Person gehen, und sie darum bitten, mich nicht mehr anzustarren?

Ich versuchte es zunächst damit, mich unauffälliger zu kleiden. Da ich schon aus der Menge herausstach, wollte ich die anderen nicht noch mehr „provozieren“. Frauen werden ohnehin schon viel zu oft angestarrt, kaum, dass sie sich mit einem kurzen Rock nach draußen trauen. Aber mit dieser Methode unterdrückte ich mich selbst. Ich gab den „anderen“ derart viel Macht über mich und tanzte nach ihrer Pfeife, ohne, dass sie es überhaupt wussten.

Eine andere Taktik war, so ignorant durch die Welt zu stolzieren, und eine Präsenz auszustrahlen, die ein „Wag es nicht, mich anzuquatschen“ implizierte. Doch auch das war mir auf Dauer zu anstrengend. Ich wollte mich nicht länger verbiegen, um den anderen endlich gerecht zu werden. Ich wollte, dass sie mit den Starrerblicken aufhörten.

Das Starren als eine Form von Rassismus

Weil viele das nicht wissen, schreibe ich hier extra einen Beitrag darüber. Das Starren der „Anderen“ ist auch eine Form von Rassismus. Wenn ihr Menschen mit Migrationshintergrund anstarrt, ist das unangenehm für sie. Auch, wenn ihr es nicht böse meint. Auch, wenn ihr euren Blick nicht von der Person abwenden könnt, weil ihr sie so schön findet. Stellt euch mal vor, ich würde einem Mann die ganze Zeit auf seine Weichteile glotzen. Es würde ihm irgendwann auffallen und er würde es auf Dauer sicher ziemlich unangenehm finden. Genauso gehört es sich nicht, einer Frau auf ihr Dekolletee zu starren.

Ihr müsst ja nicht komplett wegesehen, aber es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen „anschauen“ und anglotzen“. Letzteres kann wie gesagt sehr verletzend sein.

Akzeptanz

Letztendlich muss ich jedoch akzeptieren, dass diese Blicke einfach da sind. Die Welt ändert sich zwar, aber sie ändert sich langsam. Bis das langfristige Bewusstsein für das „Starren des Anderen“ generalisiert wird, muss ich akzeptieren, dass es so ist. Wenn ich mich immer wieder dagegen sträube und in Selbstmitleid versinke, tue ich am Ende nur mir selbst weh. Ich heiße es keineswegs gut, doch ich akzeptiere, dass ich es nicht ändern kann.

„Endlich weiß ich, wie es dir geht.“

Eine letzte Sache noch. Eine Bekannte von mir verbrachte mal ihren Urlaub in einem Land in Afrika. Als sie zurückkam, berichtete sie mir von den Starrerblicken und wie verstörend es für sie war, aufgrund ihrer Hautfarbe ständig beobachtet zu werden. Ich ließ ihren Spruch unkommentiert, brodelte aber innerlich.

„Nein, du weißt es nicht“, wollte ich ihr am liebsten sagen. „Du warst im Urlaub und nicht an dem Ort, an dem du geboren und aufgewachsen bist. Du bist angestarrt worden, weil weiße Menschen das allgemeine Schönheitsideal ausmachen und Wohlstand und Reichtum repräsentieren.“

Heute würde ich auf jeden Fall etwas zu diesem Kommentar sagen. Die Erfahrung von weißen Menschen und jenen mit einem optisch sichtbaren Migrationshintergrund kann unmöglich in Relation gesetzt werden. Damit will ich auch nicht sagen, dass eine weiße Person nicht auch von ihren Erfahrungen berichten kann, aber sie lassen sich wie gesagt nicht vergleichen.

Kanntet ihr das Phänomen mit dem Starren? Habt ihr selbst Erfahrungen damit gehabt? Habt ihr euch möglicherweise sogar schon selbst dabei erwischt, unbewusst zu starren?

15 Kommentare zu „Die „Starrerblicke“ – Wenn Schwarze Menschen wie Aliens angeglotzt werden

  1. Oha, na da sprichst du mal wieder ein Thema an…
    Ich finde das sehr gut!
    Ich selbst bin ja weiß (und es ist eigentlich erschreckend, wie selten man sich als Weißer tatsächlich selbst als weiß bezeichnet, während es für uns hier lebende selbstverständlich ist, dass sich der Schwarze als schwarz zu bezeichnen hat…) und kann deswegen aus der Blickenden Perspektive sprechen.
    Ich komme aus einer Kleinstadt die vor 2015 lediglich 3 schwarzhäutige Mitbürger, 2 indische Familien und eine handvoll Türken und asiatischer Mitbürger hatte (und das bei 55 000 Einwohnern), demnach war ich als Kind den Anblick auch nicht gewohnt und natürlich absolut verwundert und neugierig. Zum Glück bin ich dank meiner Mutter aber auch viel in Großstädten gewesen, sodass ich denke, dass ich nicht bewusst aus Neugier starre. Für mich ist es nicht schockierend, andersfarbige Mitmenschen zu sehen, sie gehören genauso hierher und das spielt keine Rolle für mich.

    Doch nun mein Dilemma:
    Ich beobachte Menschen SEHR gern (hat auch mit dem Schreiben zu tun), ich finde es einfach interessant, wie sich Menschen verhalten.
    Möchte ich einen Farbigen auf die gleiche Weise beobachten, wie einen Weißen, ist es mir beinahe unmöglich. Ich habe dabei die Angst, dass dieser sich aufgrund seiner Hautfarbe angestarrt und als Objekt wahrgenommen fühlt, denn das ist nicht meine Intention.
    Die Folge ist, dass ich fast dazu neige, eher wegzublicken. Nicht, dass ich diesen Menschen ignorieren würde, wsl ist es auch gar nicht drastisch, aber ich habe das Gefühl, in diesen Momenten komplett zu versagen und ärgere mich, dass die Hautfarbe doch irgendein Ding für mich sein muss, dass ich mich nicht normal verhalten kann. Ich weiß nicht, ob ich es verständlich erklären konnte… Ich bin mir bewusst, wie schrecklich dieses Starren für einen farbigen Menschen sein muss, will dem entgegen wirken, doch mache es so vllt nur schlimmer…

    Hast du damit Erfahrung? Bemerkst du solche Reaktionen auch? Und wie fühlst du dich dabei?

    Wenn du Tipps hättest, wie ich damit am besten umgehen sollte, wäre ich dir sehr dankbar!

    Liebe Grüße an dich!

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    1. Liebe Luna, erst mal danke für deinen Kommentar. Ich glaube, dass beide Extreme nicht gut sind – sprich: zu krasses Starren oder Ignorieren. Mit Letzterem haben ja auch viele körperlich oder geistig beeinträchtigte Menschen zu kämpfen, weil sie sich komplett ignoriert fühlen. Deshalb glaube ich, dass das Wegblicken mindestens genauso schlimm wie das Starren ist.

      Ich finde, dass es große Unterschiede zwischen Starren, nicht starren und einfach nur angucken gibt. Ich selbst sehe ja auch jemanden an, der/die mir gefällt, aber ich versuche diskret dabei zu bleiben. Die betroffene Person weiß meistens, wann sie angestarrt wird, oder wenn einfach nur ihr (schönes) Aussehen registriert wird.

      Deshalb wäre mein Tipp, die goldene Mitte zu finden und beim Anschauen vielleicht auch zu lächeln, damit die Person sich nicht gleich bewertet fühlt. Den Dreh hat man nicht sofort drauf, es dauert eine Weile. Aber das wäre das, was ich mir wünsche: Den Menschen registrieren und ihm vielleicht ein Lächeln schenken, anstatt anzuglotzen oder zu ignorieren 🙂

      Liebe Grüße!

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      1. Natürlich hast du recht mit der goldenen Mitte, das ist mir an sich auch klar. Eigentlich sollte ich mir wohl einfach weniger Gedanken machen und mir vertrauen, denn ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, niemals zu starren oder jemanden unbewusst argwöhnisch zu betrachten…

        Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

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  2. Danke für diesen Beitrag und deine Einblicke.

    Ich versuche Mal, meine Gedanken zu dem Thema zu ordnen und hoffe, dass ich es richtig formuliert bekomme.
    Vorerst: ich habe das „Privileg“ weiß zu sein und kann mir deine Perspektive dementsprechend nur aus Erfahrung im Urlaub vorstellen – und im Urlaub begibt man sich ja ein Stück weit „freiwillig“ in diese Situation.

    Es gibt diverse Studien, die belegen wollen, dass Menschen von Natur aus rassistisch sind – was „anders“ ist, wird nach ihnen als Art Bedrohung abgestempelt und bekommt deswegen mehr Aufmerksamkeit. Soweit würde ich noch mitgehen. Wenn mir jemand auf der Straße auf die eine oder andere Art auffällt, bleibt mein Blick schon eine Sekunde länger an ihm/ihr kleben. Sei es durch Körperschmuck, Kleidung, Hautfarbe, Attraktivität. Insgesamt würde ich bei mir als Hauptgrund eine gewisse Faszination für Menschen, die anders als ich selber sind oder eben vom Durchschnitt abweichen, sehen.
    Auch wenn es gerade in Städten einen großen Anteil von farbigen Menschen gibt, sind sie dennoch in der Minderheit und fallen eher aus dem Durchschnitt heraus.

    Dass das Starren unangenehmen ist, steht dabei auf einem ganz anderen Blatt.

    Ich glaube, vielen Menschen (gerade wenn sie bisher wenig Kontakt mit dem Thema Rassismus hatten und wenig reflektieren) ist gar nicht bewusst, wie unangenehmen ihr Verhalten für den anderen ist. Vorstellen kann man es sich wahrscheinlich auch nur dann, wenn man täglich mit diesem Problem in Kontakt kommt – oder es in einer anderen Umgebung stärker auffällt.

    Ein Stück weit kenne ich das Problem des Starrens jedoch auch. Ich bin für eine Frau verhältnismäßig groß und steche in Gruppen oft heraus – und bin auch mit dem dauerhaften Gefühl aufgewachsen, dafür beobachtet und angestarrt zu werden, hab mich kleiner gemacht und war höllisch darauf bedacht, nicht noch zusätzlich aufzufallen.
    Wahrscheinlich ist das nochmal auf einem ganz anderen Level und nicht vergleichbar, ansatzweise vorstellen, wie es sich für dich anfühlt, kann ich mir aber trotzdem.

    Wie würdest du dir denn wünschen, dass Menschen damit umgehen? Beziehungsweise findest du es auch unangenehmen, wenn der Blick für den Bruchteil einer Sekunde länger auf dir ruhen bleibt, als es im Schnitt der Fall wäre? Und wo würdest du die Grenze zwischen „Starren“ und „länger hinschauen“ ziehen?

    Liebe Grüße!

    Gefällt 1 Person

    1. Danke für deinen Kommentar 🙂 Ich verstehe es komplett, dass Menschen mit optischem Migrationshintergrund in der Menge hervorstechen, das tun alle diverse Personengruppen (zum Beispiel Menschen im Rollstuhl). Doch wie ich bereits Luna gesagt habe, sehe ich einen Unterschied zwischen „Starren“ und „anschauen“. Letzteres ist viel weniger intensiv und vor allem nicht auf auffällig (Kopf umdrehen, Person fixieren, nicht weggucken, wenn sie zurückschaut etc.)

      Für mich zählt die Faszination (des Fremden) zur einer gewissen Form der Fetischisierung – was für mich auch eine Form von Rassismus ist. Es ist also keinerlei ein Kompliment, eine dunkelhäutige Person anzustarren, weil man sie so „exotisch“/besonders findet – das ist sie nicht – weiße Menschen halten dieses Bild nur aufrecht. Ich glaube daher, dass der Kernpunkt des Ganzen im eigenen Denken liegt und warum man überhaupt einen Menschen so auffällig findet. Legt man dieses Mindset ab, hört meiner Meinung nach auch das Starren auf.

      Ich hoffe, ich habe das jetzt halbwegs verständlich formuliert – in meinem Kopf hat es Sinn gemacht! ^^

      Liebe Grüße!

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  3. Arrrggg, ich habe gerade versehentlich den fertigen Kommentar gelöscht!

    Erstmal, danke für deine Antwort. In Kombi mit der Antwort zu Lunas Kommentar verstehe ich glaube ich, was du meinst. Tatsächlich mache ich das auch: also anschauen und wenn eine Person es bemerkt, lächeln und danach erst weg sehen (und weiter gehen!) 😀 Vielleicht hatte ich deswegen Verständnisprobleme zwischen längerem Ansehen und Starren.

    Findest du auch Aussagen wie „Ich mag deine Hautfarbe“ rassistisch? Also nicht mit dem Hintergedanken exotisch/außergewöhnlich/besonders und so weiter, sondern einfach schön?
    Vielleicht ein blöder Vergleich, aber zu (ebenfalls weißen) Freunden habe ich so etwas auch schon gesagt – und würde es deswegen nicht als rassistisch wahrnehmen, sondern tatsächlich als positive Äußerung zum Aussehen eines anderen Menschen (wobei es natürlich eine andere Frage ist, ob man Aussehen überhaupt kommentieren soll und will)

    Ich hoffe, es ist verständlich, was ich meine 😀

    Liebe Grüße!

    Liken

    1. Kommt auf den Kontext an. Im Grunde ist die Aussage „Ich mag deine Hautfarbe“ sehr positiv konnotiert, aber wenn die Person fetischisiert wird, dann nicht. Was ich auch nicht mag, sind Sprüche, wie „ich wünschte, ich hätte deine Hautfarbe“! Aber natürlich kann ich auch nicht für alle poc‘s sprechen! 🙈 Liebe Grüße!

      Gefällt 2 Personen

  4. Liebe Mia, ich bin eigentlich kein Freund von sowas. Trotzdem mach ich das nun dieses (eine) Mal. Also. Kürzlich habe ich einen Artikel über „Weiße Privilegien“ geschrieben und auch zusätzlich in den Kommentaren dargelegt, wieso sich manche Dinge (= „Weiße werden in Afrika auch angestarrt!“) eben nicht vergleichen lassen. Vielleicht magst du ja in meinen Beitrag reinlesen.

    https://caraxvannuys.blog/2020/09/22/manner-weise-privilegien-und-ein-wenig-afd-humor/

    Solidarische Grüße: VVN 🌸

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      1. Meine anderen Kommentare sind irgendwie nicht durchgegangen und dann war ich es Leid, den Text wieder erneut zu schreiben. Deshalb dachte ich eigentlich, dass auch der oben wieder nicht durchgeht.

        Gefällt 1 Person

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