Nach der Essstörung ist vor der Essstörung – Ein Label, das man einfach nicht loswird

Sich einer Essstörung zu bekennen, ist wie ein Label, das man, selbst wenn es einem wieder besser geht, einfach nicht mehr loswird. Was es mit den (ehemals) Betroffenen macht, und warum das Label manchmal sogar gut sein kann, erkläre ich in diesem Beitrag.

Essstörungen und Scham:  Darüber schreiben statt sprechen – Gastbeitrag von Laura Späth

Neulich habe ich euch das wundervolle Buch "About Shame" von Laura Späth vorgestellt! Sie selbst hat ebenfalls eine Essstörungsvergangenheit und erklärt euch im heutigen Gastbeitrag, warum es trotz der tiefen Scham, die mit der Krankheit einhergeht, trotzdem wichtig ist, über sie zu reden! Warum sprechen, wenn ich darüber schreiben kann? Schreiben über die Essstörung. Wie … Essstörungen und Scham:  Darüber schreiben statt sprechen – Gastbeitrag von Laura Späth weiterlesen

Die Sache mit rassistischen Witzen…

...Die meisten sind eigentlich nicht witzig, zumindest nicht, wenn man sie in alle Einzelteile zerlegt. Und doch plädieren einige darauf, dass sie nun mal dazugehören, ja sogar wichtig sind, weil sie Barrikaden aufbrechen und Menschen mit Gelächter zusammenbringen. Warum ich dieser Idee nicht zustimme, möchte ich in diesem Post erklären. Eins vorweg: Meine Intention ist … Die Sache mit rassistischen Witzen… weiterlesen

Warum es hin und wieder wichtig ist, seine eigene Bubble zu verlassen

Es ist Sommer in Berlin. Ich bin zwei Mal geimpft und wage mich wieder hinaus in die Welt. Eine Lektion hat der August mir auch schon gegeben, die ich sehr gerne auch mit euch teilen möchte. In diesem Beitrag möchte ich euch erklären, warum ich es hin und wieder wichtig finde, seine eigene Bubble zu … Warum es hin und wieder wichtig ist, seine eigene Bubble zu verlassen weiterlesen