Kleine Brüste sind auch schöne Brüste

Heute will ich über ein Thema sprechen, das mich meine ganze Jugend über begleitet hat: Die verzweifelte Plage um meine Oberweite. Doch nun, wo ich meine Komplexe erfolgreich abgelegt habe, kann ich behaupten, dass kleine Brüste auch schöne Brüste sind!

Jede*r hat Komplexe, wirklich jede*r. Ich kenne keinen Mann und keine Frau, die nicht hier und da gerne etwas an sich ändern würde. Glattere Haare, strafferen Bauch, ein paar Kilo weniger, eine andere Gesichtsform … Der Spruch „Du musst doch keine Komplexe haben“ ist daher ziemlich sinnlos, weil Komplexe – so dumm es klingt – etwas Menschliches sind. Betroffene einer Essstörung erleben das Körpergefühl oft auf einem viel höheren Level. Dennoch – Komplexe sind Komplexe.

Mein großer Teenagerkomplex war meine Oberweite.

Sie war klein, sehr klein. Und sie wuchs nicht, und das obwohl sie bei allen anderen aus meinem Umfeld förmlich herausspross. Nicht, dass ich große Erwartungen gehabt hätte – obwohl doch, hatte ich schon. Die gesamten Frauen meiner Familie (besonders mütterlicherseits) sind allesamt bestens ausgestattet. Aber ich hatte meine Brüste wohl von meinem Vater geerbt…

Es war schlimm. Sie wuchsen einfach nicht und mit der Zeit fiel ich regelrecht in eine Sinnkrise. Ich fühlte mich falsch und hässlich. Meiner Mutter entging mein unaufhörliches Jammern natürlich nicht, und so besänftigte sie mich damit, dass sie schon noch irgendwann wachsen würden. „Bei mir sind sie auch erst mit siebzehn gekommen!“ – Spoiler Alert: Sie waren auch mit achtzehn noch nicht da. Es war das reinste Trauerspiel.

Push-up BH?

Als Nächstes schlug meine Mutter ganz pragmatisch vor, mir einen Push-up BH zu kaufen. Dieser machte es dann tatsächlich besser. Ich fühlte mich wieder halbwegs menschlich, fast schon schön. Selbst für Bikinis gab es die Möglichkeit, meine nicht existierenden Oberweite etwas zu pushen.

„Was, wenn ein Junge meine Oberweite sieht?“

Doch so schön auch alles war, konnte ich die Angst trotzdem nicht abschütteln. Besonders schlimm war es beim Thema Jungs. Die Teenagerzeit ist gleichermaßen auch die „Entdeckerzeit“. Aber nicht für mich. Ich entdeckte nichts und ließ auch nicht entdecken. Ich stand mir selbst im Weg, weil ich nicht wollte, dass jemand meine kleine Oberweite sah. Nicht, solange ich von diesen schrecklichen Komplexen eingenommen war.

Ich probierte alles aus, um meine Brüste größer zu machen. 

Ich trieb Sportübungen, ich aß bestimmte Produkte, ich tat vieles, um eine größere Oberweite zu bekommen. Ich war wie besessen von meiner (nicht vorhandenen) Oberweite und war der felsenfesten Überzeugung, dass ich mir, sobald ich erwachsen war, Brustimplantate zulegen konnte. Meine Mutter fand das irgendwann einfach nur affig (ich im Nachhinein auch ^^), aber so ist es nun mal mit Komplexen. Sie sind nicht rational und folgen demnach keiner Logik.

Warum wollte ich überhaupt eine größere Oberweite haben? 

Als „Kind“ hinterfragte ich meine Komplexe noch nicht, aber aus heutiger Sicht liegt es klar auf der Hand: Große Oberweite macht das Schönheitsideal aus. Und das Ideal ist eben das, was nach wie vor am Häufigsten repräsentiert wird. In Modezeitschriften, in Filmen, in Serien, selbst in Büchern. Wann immer die Rede von einer schönen Frau ist, so hat sie auch „perfekt“ geformte Brüste.

Ich wollte also nur deshalb eine größere Oberweite, weil ich nicht „anders“ sein wollte. Nicht um meinetwillen, sondern um die der anderen. Da wären wir auch schon wieder beim „Mir ist es wichtig, was andere von mir denken“ Thema, über das ich schon öfter gesprochen habe. Fremdgesteuert wie eh und je.

Heute weiß ich, dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt und nicht jeder das schön finden muss, was der vorgegebenen Norm entspricht.

Zudem sorgt die Body Positivity Bewegung dafür, dass alle Körperformen Repräsentation erhalten. Repräsentation ist nämlich unsagbar wichtig. Fühlen wir uns repräsentiert, fühlen wir uns weniger ausgeschlossen.

„Im Grunde kann ich meinen Körper nur von außen etwas frisieren, aber verändern kann ich ihn nicht.“Zwischen meinen Worten S. 450

Ich akzeptiere meinen Körper. Ich akzeptiere ihn, weil ich ihn mir nicht ausgesucht habe und auch niemals eintauschen werde. Würde ich mir Implantate einsetzen, wären es nicht meine. Ich kann meinen Körper von außen etwas modellieren, aber wirklich ändern kann ich ihn nicht.

Obwohl es noch einige Körperteile gibt, mit denen ich noch keinen Frieden geschlossen habe, gehört die Oberweite nicht mehr dazu. Ich mag meine Oberweite inzwischen sehr gern. Ich definiere sie überhaupt nicht mehr als „klein“ und schon gar nicht als „zu klein“. Sie gehört zu mir und ist ein Teil meines Körpers. Bisher gab es noch niemanden, der Beschwerde gegen sie eingereicht hat, und wenn mir ein solcher Mensch jemals begegnen würde, wüsste ich, dass ich ohnehin nichts mit ihm oder ihr zu tun haben will.

Meine „Jugend“ war zwar von sehr starken Komplexen gezeichnet, doch aus ihnen konnte ich lernen und wachsen. Diese Tatsache erinnert mich unentwegt daran, dass man es schaffen kann, seine Komplexe loszuwerden und es mir irgendwann auch gelingen wird, mit dem Rest meines Körpers Frieden zu schließen.

Kleine Brüste sind auch schöne Brüste! Alle Brüste sind schöne Brüste!

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Wir alle haben Komplexe. Mein größtes Komplex als Teenager war meine kleine Oberweite. In meinem neuen Beitrag schreibe ich darüber, wie schlimm es als Jugendliche für mich war, dass sie bei allen, nur nicht bei mir wuchs. Wie ich alles versuchte, von Sport, bis hin zu bestimmter Ernährung, die angeblich die Oberweite wachsen lässt, und sie schließlich jahrelnag hinter Push-Up BH's versteckte. Natürlich hat nichts geholfen, um ihre Form langfristig zu verändern. Denn so ist nun mal meine Anatomie. Ich bin mit kleinen Brüsten ausgestattet und es hat sehr lange gedauert, um das zu akzeptieren. Obwohl es noch einige Körperteile gibt, mit denen ich noch keinen Frieden geschlossen habe, gehört die Oberweite nicht mehr dazu. Ich mag meine Oberweite inzwischen sehr gern. Ich definiere sie überhaupt nicht mehr als „klein“ und schon gar nicht als „zu klein“. Ich akzeptiere meinen Körper. Ich akzeptiere ihn, weil ich ihn mir nicht ausgesucht habe und auch niemals eintauschen werde. Ich kann meinen Körper von außen etwas modellieren, aber wirklich ändern kann ich ihn nicht. Jetzt wo ich älter bin, weiß ich auch, dass es mehr gibt, als die normative "ideale" Schönheit. Jeder Körper ist auf seine individuelle Weise schön – und gerade das unperfekte macht ihn so perfekt!♥️ Mehr dazu im Blog – Link in der Bio! . #komplexe #körper #körpergefühl #bodypositivity #kleinebrüste #selflove #selbstakzeptanz #loveyourbody #acceptyourbody #heilung #healing #selfcompassion #recovery #edrecovery #essstörungrecovery

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22 Kommentare zu „Kleine Brüste sind auch schöne Brüste

  1. Amen.

    Ich oute mich auch Mal mit zur Mini-Brust-Fraktion – aber tatsächlich hat es mich nie gestört. Tatsächlich habe ich mich sicherer gefühlt, eben keine großen Brüste zu haben und ich finde es für mich persönlich auch praktischer 😀

    Liebe Grüße und noch eine schöne Woche wünsche ich dir!

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  2. Ach, diese (so genannten) Schönheitsideale … –

    Ich bin ja so ziemlich in jeder Hinsicht verquer, deshalb empfinde ich es gar nicht als Outing, wenn ich hier schreibe, dass mich auch in meiner frühen Jugend, in meinem jungen Erwachsensein an einem Mädchen ganz andere Dinge interessiert haben. Ich gebe zu, auch Äußerlichkeiten (obwohl die letztlich nie den Ausschlag für letztlich wirkliche Sympathie gegeben haben).

    Für mich haben, um nun doch mal bei Äußerlichkeiten zu bleiben) vor allem bei Mädchen und Frauen immer besonders die Augen, das Gesicht, die Hände eine wichtige Rolle gespielt, und im Zweifel Anziehungskraft ausgeübt. Sehr stark auch Gesten, die Art des Lächelns, Bewegungen – wenn man so will, also letztlich das „Gesamtbild“.

    Ich weiß im Übrigen gar nicht, ob sooo viele Männer auf große Oberweiten bei Frauen stehen. Ich denke immer, dass diejenigen, denen das gar nicht so wichtig ist, eher die ruhigeren sind, die das einfach öffentlich auch nicht andauernd zum Thema machen. Öffentlich wahrgnommen werden (leider halt auch von den jungen Mädchen), freilich die die laut sind und vorgeben, was „schön“ ist.

    Wenn ich mal so zurückschaue: Von denjenigen Mädchen/Frauen, die mir in meinem Leben wirklich sympathisch waren, hatte keine/s eine große Oberweite …

    Es ist so traurig und schade, dass offenbar immer wieder viele, eben auch junge, Menschen, vor allem Mädchen, sich so sehr unter Druck setzen (unter Druck gesetzt werden), wenn es um bestimmte Äußerlichkeiten geht.

    Es ist schön, liebe Mia, dass Du mit Deinem Beitrag ermutigst, das nicht zu tun, zu sich zu stehen. Man kann/soll sich ja trotzdem um sein Äußeres bemühen, etwa indem man sich pflegt, in dem man sich so kleidet, dass man sich wohl fühlt usw.

    Viele liebe Grüße an Dich! 💖

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    1. Danke für deinen Kommentar, lieber sternfluesterer. Es ist immer so schön, die Sicht eines Mannes in die Diskussion einfließen zu lassen, auch wenn du ganz und gar nicht das Bild des stereotyischen Mannes entspricht (Halleluja!) Dennoch muss ich dir recht geben. Schönheit ist vielseitig und weitaus mehr als bloß die äußere Fassade. Ich sehe es im Übrigen genauso und achte bei Männern jetzt nicht auf irgendwelche Normen. Nur bei einem selbst ist das natürlich immer so eine Sache…

      Ganz liebe Grüße! 💖

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      1. „Nur bei einem selbst ist das natürlich immer so eine Sache…“ – Da hast Du zweifellos recht, ich nehme mich da nicht aus, krittele oft genug an mir selbst herum, auch Äußerliches betreffend … 🙄

        „Halleluja!“ – Das habe ich noch von NIEMANDEM bekommen! Und nun (natürlich 😉) von Dir! Der Tag ist gelaufen, die Woche ist gelaufen … You make my time!!! 🤗

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    2. Also T. steht auf große Oberweite, obwohl er ein ruhiger Typ ist! Aber es ist wohl nicht sein wichtigstes Kriterium bei Frauen. Eine Dumme möchte er bestimmt auch mit großer Oberweite nicht 😛

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  3. Ich hab auch ziemlich kleine Brüste und hatte da lange mit zu kämpfen.. gänzlich akzeptiert habe ich Sie tatsächlich immernoch nicht, aber ich kann mit ihnen leben. Push-Ups trage ich noch heute, weil es einfach schöner aussieht bei mir, ich habe aber keine Angst mehr, dass der Mann wegläuft, wenn ich ihn ausziehe 😁

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  4. Ich habe grosse Brüste und mich stören die schon etwas. Aber nicht im Sinne von einem Komplex, sondern einfach ganz praktischerweise. Hemden sitzen zu eng und mir ist tatsächlich schon mal ein Knopf aufgegangen. Kaufe ich eine Nummer grösser, sieht es aus wie ein Sack. Zudem habe ich Rückenschmerzen, grosse BHs sind teurer und man hat keine grosse Auswahl. Und wenn ich jetzt abnehme, werden meine Brüste hängen. Aber ich bin nicht unglücklich über meine Brüste, ich finde sie schön. Es hat also alles Vor- und Nachteile.
    Ich habe schon Männer getroffen, die auf besonders grosse Brüste stehen, aber genauso welche, die auf besonders kleine Brüste stehen. Und es gibt Männer, die stehen auf schöne Ärsche und denen ist es egal, wie gross die Oberweite ist.
    Ich würde aber tatsächlich meinen Körper verändern, wenn mich etwas stört und ich das nötige Geld dafür übrig hätte. Obwohl, auch das nur in Grenzen, ich würde nicht meine komplette Gesichtsform verändern, das wäre dann nicht mehr ich. Aber meine Nase würde ich machen lassen und Fett absaugen, einfach weil mir das gefallen würde. Aber auch nur, wenn ich eine solche OP gewinnen würde oder einen Millionär heirate 😀 Denn von meinem Geld dafür etwas hergeben würde ich nicht wollen, zumindest keinesfalls in der Höhe, die sowas kostet. Da gibt es 1000 Dinge, die ich mir vorher kaufen würde von dem Geld.
    Aber ich finde wichtig, dass man sich bewusst macht, dass eine OP einem nicht glücklicher macht, denn das muss von innen kommen. Ich würde es eher sehen, wie ein schönes Kleid kaufen – etwas das mir an mir gefällt, aber das nicht verändert, wer ich bin.

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    1. Ja, da hast du recht – es gibt immer Vor- und Nachteile und es ist immer eine Geschmackssache. Wichtig ist glaub ich, mit sich selbst im Reinen zu sein und eine Veränderung nicht wegen dem Ideal oder einem anderen menschen in Erwägung zu ziehen!

      Liebe Grüße!

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  5. Ich habe auch kaum Oberweite und fand das gut, weil ich in Brüsten für mich persönlich keinen Sinn sehe; es ist einfach eine Fettansammlung am Körper, die für mich unpraktisch ist; am liebsten wäre mir ein Oberkörper ohne Brüste, androgyn. Das ist meine persönliche Meinung dazu von der sich nun bitte niemand angegriffen fühlen soll.

    Mich hat aber als Jugendlicher gestört, dass man angehalten wird, den vermeintlichen Makel einer kleinen Brust mit Push-Ups kaschieren zu sollen (wurde mir gerne nahegelegt, ungefragt) und mir ist zumindest suggeriert worden, dass man wegen einer kleinen Brust „gefälligst“ Komplexe haben solle, um normal zu sein. Da ich aber im Gegenteil meine Brüste gerne kleiner gehabt hätte und am liebsten Sport-BHs getragen habe, die die Brüste flacher gemacht haben, fast als hätte man keine, bin ich in meiner Familie eine Weile dafür fast schon angegiftet worden, als nicht normal etc., weil man ja angeblich als normale Frau gerne größere Brüste hätte, wenn man kleine hat.

    Später war das kein Thema mehr, aber ich verstehe bis heute nicht, warum meine Mitmenschen daraus früher so ein unnötiges Problem gemacht haben, dass ich kein Problem damit hatte. Gerade mein Bruder und mein Vater haben darauf seinerzeit sehr angefressen reagiert und mich gar als gestört hingestellt deshalb, als ich abgelehnt hatte, dass sie mir einen Push-UP schenken und geäußert habe, mit meinen Brüsten zufrieden zu sein.

    Ich habe ähnliche unerklärlich-wütende Reaktionen nur von anderen (anonym online) erlebt, wenn ich offen gesagt habe, dass ich am liebsten keine Brüste hätte und ein androgynes Äußeres für meinen Körper ideal finde.
    Kann anderen doch egal sein; sollen die sich um ihren Körper kümmern.

    Gefällt 2 Personen

      1. Deshalb angegiftet zu werden, ist reichlich daneben. … Schon komisch, wie schräg sich Eltern manchmal verhalten.

        Bei meinem Vater war es eine verkappte Sorge, dass ich mich (mal wieder) in einem weiteren Punkt nicht wie ein normales Mädchen verhalten würde und dadurch unter Gleichaltrigen (bzw. später generell im Leben) anecken würde und für verstört gehalten werden könnte.

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    1. Ja, du sprichst ein paar tolle Punkte an! Zufreidenmit seinem Körper zu sein galt in bestimmten Kreisen fast scon las komisch! Ich habe das genauso wahrgenommen! Deine Meinung zu Brüsten finde ich im Übrigen völlig berechtigt und sinnmachend. Es ist schade, dass immer nur das eine oder andere toleriert wird. Überhaupt wundert es mich, warum alle ausrasten, wenn man seine Meinung zu etwas so banalem äußert…Jede*r wie er/sie will!

      Liebe Grüße!

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  6. Oh damit hatte ich auch Probleme, ich war immer die große Dünne, wurde oft Brett genannt und wer will das schon wenn alle andren sich immer mehr zur Frau entwickeln? 🙂
    Ich hab auch noch ein Erlebniss gut im Kopf, den ersten BH- Kauf, sowas wollte ich, schliesslich wurde ich zur Frau. Bei uns am Land im BH Geschäft dann wurde von der Fachfrau meine Oberweite begutachtet und sie meinte dafür gibt’s keinen BH 🙂 OH mann, da habens die Mädls heut schon leichter, bei H&M oder so.
    Mittlerweile mit 40 bin ich sooooooo froh um meinen Busen, ich kann ohne BH rumrennen, da kann nichts hängen und geniesse das, nichts ist beim Sport im Weg und mein Busen passt perfekt zu meiner Figur.
    Hätt ich mir damals auch nie gedacht dass ich mal so darüber denke 🙂 Dafür hab ich jetzt andere Problemstellen hehe (das hört wohl nie auf ;))

    Gefällt 1 Person

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